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	<title>Affilinator News</title>
	<link>http://www.preisempfehlung.net/</link>
	<description>Neues aus der Welt des Shoppings.</description>
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<title>Sozial</title>
<link>http://www.preisempfehlung.net/nachrichten/27/sozial.html</link>
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<title>Strahlend schön  beste Pflege für zarte Gesichtshaut</title>
<link>http://www.preisempfehlung.net/nachrichten/22/strahlend-schoen-beste-pflege-fuer-zarte-gesichtshaut.html</link>
<description>UV-Licht, Nikotin und Stress sind Gift f&amp;uuml;r unsere Haut 
 
Von unserer dtd-Korrespondentin Beate Fuchs 
 
(dtd). Die Haut ist mit rund zwei Quadratmetern das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Organ des Menschen und hat eine lebenswichtige Abwehrfunktion: Sie sch&amp;uuml;tzt den Organismus vor Umwelteinfl&amp;uuml;ssen, Keimen und Bakterien. Vor allem die d&amp;uuml;nne Gesichtshaut ist t&amp;auml;glich einer Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Und nirgendwo sonst spiegeln sich Lebensstil und Alter so deutlich wider. Zu viel UV-Licht, Nikotin, Alkohol, Stress oder eine unausgewogene Ern&amp;auml;hrung setzen der Haut zu und k&amp;ouml;nnen ihr schaden. Durch die gesch&amp;auml;digte Barrierefunktion verliert sie ihren nat&amp;uuml;rlichen Schutzschild, so dass Schadstoffe leichter eindringen k&amp;ouml;nnen. Als Folge neigt die Haut zu R&amp;ouml;tungen, wird rau, trocken und schuppig oder bekommt Risse. Hinzu kommt der normale Alterungsprozess. Denn bereits ab dem 25. Lebensjahr verlangsamt sich der Prozess der Hauterneuerung und die Haut verliert kontinuierlich an Spannkraft und Feuchtigkeit. Sie wird d&amp;uuml;nner und zeigt erste F&amp;auml;ltchen. Um den Alterungsprozess m&amp;ouml;glichst lange aufzuhalten, wird gepeelt, gecremt und manchmal auch zu Botox oder gar dem Skalpell gegriffen. Wer einige Regeln befolgt und seine Haut entsprechend pflegt, kann das Hautbild verbessern, auch ohne teure Produkte. 
 
Sonnenb&amp;auml;der und Nikotin sch&amp;auml;digen die Haut 
 
Am sch&amp;auml;dlichsten f&amp;uuml;r die Haut sind das Rauchen und ausgiebige Sonnenb&amp;auml;der. Zwar haben die&amp;nbsp; Sonnenstrahlen auch eine positive Wirkung auf unseren K&amp;ouml;rper: Sonnenlicht steigert die Abwehrkraft gegen Infektionen, f&amp;ouml;rdert das Wohlbefinden und ist wichtig f&amp;uuml;r die Bildung von Vitamin D. Zu viel Sonne ist jedoch sch&amp;auml;dlich, f&amp;uuml;hrt zu schneller Hautalterung und kann schlimmstenfalls Hautkrebs verursachen. Grunds&amp;auml;tzlich sollte die Haut im Sommer immer durch ein Pflegeprodukt mit UV-Schutz gesch&amp;uuml;tzt werden. &amp;Uuml;brigens wird man auch im Schatten sch&amp;ouml;n braun und meistens h&amp;auml;lt diese Br&amp;auml;une sogar l&amp;auml;nger. Vor allem in der Mittagszeit, wenn die Sonne am h&amp;ouml;chsten steht, sollte die pralle Sonne gemieden werden. Wer auf Zigaretten nicht verzichten kann, sollte versuchen, sich als Ausgleich besonders vitaminreich zu ern&amp;auml;hren. Vitamine aus frischem Obst und Gem&amp;uuml;se fangen ebenso wie das Spurenelement Selen aus Fisch, Fleisch und Eiern freie Radikale ein. 
 
Sch&amp;ouml;nheitselixier Wasser 
 
W&amp;auml;hrend im Sommer meist eine leichte Feuchtigkeitscreme mit Sonnenschutz reicht, ben&amp;ouml;tigt vor allem trockene Haut im Winter eine reichhaltigere Pflege. Wind, K&amp;auml;lte und die trockene Heizungsluft setzen ihr zu. Wer allerdings eher zu fettiger Haut neigt, sollte vorsichtig sein: Wird zu reichhaltig gecremt, bildet der Fettanteil einen Film auf der Haut, unter dem sich Feuchtigkeit und K&amp;ouml;rperw&amp;auml;rme stauen. Es k&amp;ouml;nnen sich R&amp;ouml;tungen und kleine Pickel bilden. 
 
Ein besonderes Sch&amp;ouml;nheitselixier ist Wasser. Nicht umsonst sieht man so h&amp;auml;ufig Models mit einer Wasserflasche in der Hand. Erst die Feuchtigkeit von innen l&amp;auml;sst die Haut sch&amp;ouml;n rosig und elastisch erscheinen. Fehlt dem K&amp;ouml;rper Wasser, trocknet die Haut aus und wird rau und schuppig. Die Folge: Sie bekommt kleine Knitterf&amp;auml;ltchen und verliert an Spannung. Wer also regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig viel Wasser trinkt, tut bereits einiges f&amp;uuml;r eine glatte Haut. 
 
Stress vermeiden und sich &amp;bdquo;sch&amp;ouml;n&amp;ldquo; schlafen 
 
Wasser kann die Haut allerdings auch belasten. Und zwar dann, wenn man h&amp;auml;ufig hei&amp;szlig; duscht und zu aggressive Reinigungsmittel verwendet. Das kann auf Dauer den sensiblen S&amp;auml;ureschutzmantel der Haut zerst&amp;ouml;ren. Zu viel Stress und mangelnder Schlaf sorgen ebenfalls daf&amp;uuml;r, dass die Haut aus dem Gleichgewicht ger&amp;auml;t und schneller altert. Nicht selten zeigt sich Stress mit roten Flecken im Gesicht oder juckender Haut. Wann immer m&amp;ouml;glich, sollte man sich bei diesen Alarmzeichen eine kleine Auszeit g&amp;ouml;nnen. Da sich die Hautzellen im Schlaf erneuern, ist auch der sogenannte &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;nheitsschlaf&amp;ldquo; Voraussetzung f&amp;uuml;r eine sch&amp;ouml;ne Haut und die Gesundheit des K&amp;ouml;rpers. Wie viel Schlaf die Haut braucht, ist &amp;uuml;brigens individuell unterschiedlich. Experten gehen von sieben bis neun Stunden aus. Wichtig ist vor allem, dass der Schlaf ungest&amp;ouml;rt ist und man vor Mitternacht ins Bett geht. 
 
 
 
Trocken, empfindlich oder fettig? 
Die richtige Pflege f&amp;uuml;r jeden Hauttyp 
 
(dtd). Fettig, trocken oder sensibel &amp;ndash; nicht jede Haut ist gleich. Dementsprechend individuell sollten auch die Reinigungs- und Pflegeprodukte gew&amp;auml;hlt werden. Denn nur, wenn die Haut ihren Bed&amp;uuml;rfnissen entsprechend gepflegt wird, kann sie ausreichend sch&amp;uuml;tzen und lange gesund aussehen. Der Hautzustand bleibt &amp;uuml;brigens nicht immer gleich und wird wesentlich vom Lebensalter eines Menschen bestimmt. Manchmal ver&amp;auml;ndert er sich aber auch nur kurzzeitig: Etwa durch Stress oder &amp;Auml;nderungen im Hormonhaushalt wie bei Schwangerschaften oder in den Wechseljahren. Ist dies der Fall, sollte auch die Hautpflege kurzfristig angepasst werden. Wer sich &amp;uuml;ber seinen Hauttyp nicht sicher ist, kann einen Hautarzt oder eine Kosmetikerin zu Rate ziehen.  
 
Normale Haut: Der Teint ist glatt und frisch mit feinen Poren, weder zu fettig noch zu trocken&amp;nbsp; und neigt so gut wie niemals zu Pickeln oder Mitessern. Gegen&amp;uuml;ber &amp;auml;u&amp;szlig;eren Einfl&amp;uuml;ssen ist die normale Haut nur wenig empfindlich und vertr&amp;auml;gt daher auch so gut wie alle Pflegeprodukte. Eine milde Reinigungsmilch und Gesichtswasser sowie eine Feuchtigkeitscreme sind hier ausreichend. Ein mal pro Woche ein Peeling sorgt daf&amp;uuml;r, dass abgestorbene Hautsch&amp;uuml;ppchen entfernt werden. Damit das optimale Gleichgewicht der normalen Haut nicht gest&amp;ouml;rt wird, darf nicht zu viel gepflegt werden. 
 
Fettige Haut: Eine fettige Haut ist meist leicht an den gro&amp;szlig;en Poren, gl&amp;auml;nzende Stellen und Unreinheiten zu erkennen. H&amp;auml;ufig kommt sie bei Jugendlichen und jungen Menschen vor.&amp;nbsp; Um die Talgproduktion einzuschr&amp;auml;nken, empfiehlt sich ein alkoholhaltiges Gesichtswasser und zweimal pro Woche ein Peeling. Pickel und Mitesser sollten besser von einer Kosmetikerin behandelt werden. Zur Pflege sind &amp;ouml;lfreie Cremes mit antibakteriellen und entz&amp;uuml;ndungshemmenden Wirkstoffen ideal.  
 
Trockene Haut: Trockene Haut spannt und juckt vor allem nach dem Waschen. Sie f&amp;uuml;hlt sich rau an und ist h&amp;auml;ufig ger&amp;ouml;tet und rissig. Da &amp;uuml;ber die winzigen Hautrisse Krankheitserreger und andere Schadstoffe eindringen k&amp;ouml;nnen, muss sie besonders sorgf&amp;auml;ltig gepflegt werden. Sinnvoll sind hier vor allem Feuchtigkeitscremes. Empfohlen werden h&amp;auml;ufig Cremes mit Harnstoff, die die Wasserbindung in der Haut f&amp;ouml;rdern. Wichtig ist, dass die Pflegeprodukte keinen Alkohol enthalten. Bei sehr trockener Haut empfiehlt es sich, eine Tages- und eine Nachtpflege zu verwenden, da Nachtcremes meist reichhaltiger sind.  
 
Empfindliche Haut: Empfindliche Haut reagiert sensibel auf &amp;auml;u&amp;szlig;ere Einfl&amp;uuml;sse. Typisch ist, dass sie beim Auftragen von normalen Pflege- und Reinigungspr&amp;auml;paraten h&amp;auml;ufig brennt und juckt. Daher sollten die Pflegeprodukte m&amp;ouml;glichst keinen Alkohol und keine Duftstoffe enthalten. Generell sollte auf eine &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ige Pflege verzichtet und so wenig Waschsubstanzen wie m&amp;ouml;glich verwendet werden, damit die Haut ihren nat&amp;uuml;rlichen Schutz gar nicht erst verliert. 
 
Mischhaut: Im Bereich von Stirn und Nase und Kinn (T-Zone) ist Mischhaut eher fettig und an Wangen und Augenlidern trocken. Spezielle Kombipr&amp;auml;parate k&amp;ouml;nnen diesen Zustand ausgleichen. Wer will, kann aber auch einfach zwei verschiedenen Cremes benutzen: Eine leichte f&amp;uuml;r die fettige T-Zone und eine reichhaltige f&amp;uuml;r die trockenen Stellen. Die Haut sollte morgens und abends sanft mit einer pH-neutralen Reinigungslotion gereinigt werden. Nase, Kinn und Stirn anschlie&amp;szlig;end mit einem Gesichtswasser gegen Unreinheiten abtupfen. Masken oder Peelings f&amp;uuml;r fettige Haut k&amp;ouml;nnen gezielt in der T-Zone angewendet werden. 
 
Schnelle Sch&amp;ouml;nmacher 
Gesichtsmasken&amp;nbsp; -&amp;nbsp; SOS-Hilfe f&amp;uuml;r m&amp;uuml;de Haut 
 
(dtd). Wer kennt das nicht? Zur Party am Abend will man besonders gut aussehen. Doch die Nacht zuvor hat man schlecht geschlafen und der Tag war stressig. Augenringe und ein m&amp;uuml;der Teint sind die Folge. Die Haut sieht fahl aus, ist ohne Spannkraft und Vitalit&amp;auml;t. Was also tun? Abhilfe schaffen hier die schnellen Sch&amp;ouml;nmacher in Form von Masken und Packungen, die die Haut mit einer extra Portion Feuchtigkeit wieder prall machen. Die Auswahl an Produkten ist gro&amp;szlig;: F&amp;uuml;r jeden Problemfall gibt es die passende Maske: Als Frischekick f&amp;uuml;r m&amp;uuml;de Haut, zur Kl&amp;auml;rung von Hautunreinheiten oder zum Glattb&amp;uuml;geln von kleinen F&amp;auml;ltchen. In Form von Creme-Masken, Peel-off-Masken oder Vliesmasken. Optimal ist es, wenn Masken einmal pro Woche nach der normalen Reinigung auf Gesicht, Hals und Dekollet&amp;eacute; aufgetragen werden. Die Augenpartie sollte ausgenommen bleiben. 
 
Die Spezialpflege enth&amp;auml;lt hoch konzentrierte Inhaltsstoffe, die entweder n&amp;auml;hrend, hydratisierend, regenerierend, stimulierend oder entspannend wirken. Creme-Masken eignen sich aufgrund ihrer reichhaltigen Konsistenz besonders bei trockener Haut. Bei Hautunreinheiten empfehlen sich Masken mit Salizyls&amp;auml;ure, die zu Reduzierung des Talgs beitr&amp;auml;gt. W&amp;auml;hrend Pflegecremes ihre Wirkstoffe &amp;uuml;ber einen Zeitraum von acht und mehr Stunden an die Haut abgeben k&amp;ouml;nnen, bleiben Masken meistens nur zwischen 10 und 20 Minuten auf der Haut, bevor sie entweder mit lauwarmen Wasser abgenommen werden oder die Reste in die Haut einmassiert werden. F&amp;uuml;r einen straffen und frischen Teint sorgen auch Ampullen mit hochwirksamen Inhaltsstoffen wie etwa Hyalurons&amp;auml;ure. Das Serum wird immer unter der normalen Pflegecreme aufgetragen. F&amp;uuml;r die Augenpartie gibt es spezielle Augenpads mit abschwellender Wirkung. Toll bei geschwollenen Augen sind Frische-Stifte: Sie stimulieren dank spezieller Pflanzenextrakte die Mikrozirkulation und lassen Augenringe und Schwellungen verschwinden.  
 
 
Der Wunsch nach glatter Haut 
Anti Aging &amp;ndash; Cremes statt Botox 
 
(dtd). Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizit&amp;auml;t und Spannkraft. Verantwortlich daf&amp;uuml;r sind verschiedene Faktoren: Umwelteinfl&amp;uuml;sse, Hormone, Lebensstil, Ern&amp;auml;hrung und auch die Gene. Vor allem ausgiebige Sonnenb&amp;auml;der und das Rauchen beschleunigen den Alterungsprozess. Keine Wunder also, dass viele Cremes auf dem Markt sind, die versprechen, Alterserscheinungen verschwinden zu lassen. Mindestens genauso wichtig wie das regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Pflegen sind allerdings eine ausgewogene, vitaminreiche Ern&amp;auml;hrung, ausreichend Schlaf sowie die Vermeidung von Stress. Wer dann noch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Gesichtsgymnastik macht, sich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig an der frischen Luft aufh&amp;auml;lt und ausreichend Wasser oder unges&amp;uuml;&amp;szlig;ten Tee trinkt, sorgt f&amp;uuml;r eine elastische Haut. 
 
Antifaltencremes sollten nie wahllos angewandt werden, sondern dem Hauttyp und dem Alter angepasst sein. Generell wird empfohlen, sich bereits ab 25 Jahren sorgf&amp;auml;ltiger um die Haut zu k&amp;uuml;mmern, sie ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie vor allem vor sch&amp;auml;dlichen UV-Strahlen zu sch&amp;uuml;tzen. Je nach Hersteller enthalten die Antifaltencremes unterschiedliche Wirkstoffe: 
 
Kollagen: Kollagen ist ein Eiwei&amp;szlig; und einer der wesentlichen Bestandteile der Haut. In erster Linie erh&amp;ouml;ht Kollagen den Wassergehalt der Haut. Sie wird dadurch elastischer und wirkt wie aufgepolstert. 
 
Hyalurons&amp;auml;ure: Hyalurons&amp;auml;ure ist ein k&amp;ouml;rpereigener Stoff des Bindegewebes, der verschiedene Aufgaben erf&amp;uuml;llt. Die S&amp;auml;ure ist nicht nur Bestandteil von Anti-Aging-Cremes, sondern kann auch unter die Haut gespritzt werden. Hyalurons&amp;auml;ure kann gro&amp;szlig;e Mengen Fl&amp;uuml;ssigkeit binden und verleiht dem Teint Gl&amp;auml;tte und Geschmeidigkeit. 
 
Retinol: Retinol, die reine Form von Vitamin A, baut sich im K&amp;ouml;rper zur Vitamin-A-S&amp;auml;ure (Tretinoin) um. Es aktiviert die Zellteilung und regeneriert so die Oberschicht der Haut. Der Wirkstoff in Cremes sorgt daf&amp;uuml;r, dass die Haut ebenm&amp;auml;&amp;szlig;iger wird, feine F&amp;auml;ltchen gemindert werden und die Elastizit&amp;auml;t und Dehnbarkeit der Haut gesteigert wird. Allerdings kann Retinol empfindliche Haut irritieren, sie d&amp;uuml;nner und damit sensibler f&amp;uuml;r Sonne mache. 
 
Urea: Cremes mit dem Harnstoff Urea eignen sich vor allem bei trockener Haut. Urea zeichnet sich durch eine hohe Wasserbindungsf&amp;auml;higkeit aus und verbessert somit den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.  
 
Coenzym Q10: Das Coenzym Q10 ist eine vitamin&amp;auml;hnliche, k&amp;ouml;rpereigene Substanz, die f&amp;uuml;r die Produktion k&amp;ouml;rpereigener Energie lebenswichtig ist. Coenzym Q10 ist ein effektives Antioxidant, das Hautsch&amp;auml;den durch Sonneneinstrahlung reparieren kann, die Zellerneuerung aktiviert und hautstraffende Eigenschaften besitzt. 
 
Isoflavone: Isoflavone sind pflanzliche Hormone, die beispielsweise aus Soja, Ginseng oder Trauben gewonnen werden. Sie steigern die Kollagenproduktion und regen die Erneuerung der Hautzellen an. 
 
Oliven&amp;ouml;l, Gr&amp;uuml;ner Tee und Tomaten 
Powerstoffe f&amp;uuml;r die Haut 
 
(dtd). Jeder, der sich eine Zeitlang haupts&amp;auml;chlich von Burgern, Pommes und S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten ern&amp;auml;hrt, wird dies nicht nur am Bauch sehen, sondern auch an der Haut, die fahl und ungesund wirkt. Um frisch und glatt zu bleiben, ben&amp;ouml;tigt die Haut n&amp;auml;mlich eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allem die Vitamine A und E sind wichtig f&amp;uuml;r einen gut funktionierenden Stoffwechsel in den Hautzellen. Verschiedene Fischsorten, frisches Obst und Gem&amp;uuml;se sowie das Gelb von H&amp;uuml;hnereiern sind daf&amp;uuml;r die besten Lieferanten. Fetts&amp;auml;uren, die etwa in Seefisch, N&amp;uuml;ssen, Raps- und Lein&amp;ouml;l stecken, helfen dabei, dass die Haut geschmeidig bleibt. Vollkornbrot und M&amp;uuml;sli liefern das wichtige Vitamin E, das f&amp;uuml;r die Straffung und Festigkeit der Haut unerl&amp;auml;sslich ist. &amp;Uuml;ber die Nahrung werden aber auch alle wichtigen Spurenelemente wie Zink, Selen, Kupfer und Mangan aufgenommen, die daf&amp;uuml;r sorgen, dass enzymatische Radikalf&amp;auml;nger im K&amp;ouml;rper optimal arbeiten k&amp;ouml;nnen. Wer nicht gerne Obst und Gem&amp;uuml;se ist, sollte zumindest regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig unges&amp;uuml;&amp;szlig;ten Fruchtsaft trinken. Besonders wirksame Lebensmittel f&amp;uuml;r eine sch&amp;ouml;ne Haut sind etwa gr&amp;uuml;ner Tee, Tomaten und Trauben, die viele Antioxidantien enthalten. Diese hochwirksamen Zellschutzstoffe bek&amp;auml;mpfen im K&amp;ouml;rper die sogenannten freien Radikale, die unsere Haut altern lassen. Dank seiner wertvollen unges&amp;auml;ttigten Fetts&amp;auml;uren, die die Zellen aktiv sch&amp;uuml;tzen, gilt auch Oliven&amp;ouml;l als Wunderwaffe im Kampf gegen Falten. 
 
Interessante Links und B&amp;uuml;cher: 
 
www.medizinfo.de/hautundhaar: Eine ausf&amp;uuml;hrliche Website zum Thema Haut und Haar, mit zahlreichen weiterf&amp;uuml;hrenden Links.  
www.unserehaut.de: Eine umfangreiche Website der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Pr&amp;auml;vention &amp;uuml;ber Haut, Sonnenbaden, Fr&amp;uuml;herkennung und vieles mehr.  
www.bfs.de:Informationskampagne des Bundesamtes f&amp;uuml;r Strahlenschutz &amp;quot;Sonne &amp;ndash; aber sicher&amp;ldquo;: 
Johannes M&amp;uuml;ller Steinmann: Sch&amp;ouml;ne Haut ab 30. &amp;Auml;rztlicher Ratgeber f&amp;uuml;r frische und gesunde Haut, Der Ratgeberverlag 1996, 9,90 Euro. 
Bernd Kardorff: Gesunde Haut: Ratgeber von A-Z, Springer, 2004  
Michaela Axt-Gadermann, Peter Axt: Skin Food: Schlemm dich sch&amp;ouml;n. Jugendliche, gesunde Haut durch typgerechte Ern&amp;auml;hrung, Herbig 2006, 19,99 Euro.  
Heike H&amp;ouml;fler: Fitness Training f&amp;uuml;rs Gesicht: Gymnastik statt Lifting: So bleibt Ihre Haut sch&amp;ouml;n und jung, Trias 2009, 14,95 Euro. 
 
   
Ausgedehnte Sonnenb&amp;auml;der lassen die Haut schnell altern. Daher sollte man immer auf ausreichenden UV-Schutz achten. 
Foto: djd/tetesept 
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<title>Wellness - eine amerikanische Idee</title>
<link>http://www.preisempfehlung.net/nachrichten/21/wellness-eine-amerikanische-idee.html</link>
<description>Begriff ist in Deutschland nicht rechtlich gesch&amp;uuml;tzt 
 
(dtd). Die Idee, sich selbst etwas Gutes zu tun und dabei noch zu genie&amp;szlig;en, hat einen Namen: Wellness. Wohl kaum eine Gesundheitsbewegung der vergangenen Jahrzehnte bietet so viele M&amp;ouml;glichkeiten, K&amp;ouml;rper und Geist fit zu halten. Und gerade darin liegt auch der Nachteil: Der Begriff Wellness ist nicht gesch&amp;uuml;tzt. Das bedeutet, dass es keine gesetzlich festgeschriebenen Standards gibt, was Wellness sein muss. Zumindest in Deutschland. 
 
Geboren wurde Wellnessbewegung in den USA. In den 1950er Jahren haben amerikanische &amp;Auml;rzte und Sozialmediziner aus den Begriffen &amp;quot;well being&amp;ldquo; und &amp;quot;fitness&amp;ldquo; beziehungsweise &amp;quot;well being&amp;ldquo; und &amp;quot;happiness&amp;ldquo; das Lebensstilkonzept &amp;quot;wellness&amp;ldquo; entwickelt, das in den kommenden Jahrzehnten einen ungeahnten Boom erfahren sollte. Im Auftrag der US-Regierung entwickelten Donald Ardell und John Travis in den 1970er Jahren den Wellness-Begriff weiter, um die steigenden Kosten im amerikanischen Gesundheitswesen im Zaum zu halten. Auf der Basis von Selbstverantwortung und Gesundheitsvorsorge entstanden Wellnessprogramme, die k&amp;ouml;rperliche Fitness, Ern&amp;auml;hrungs- und Umweltbewusstsein sowie Stressbew&amp;auml;ltigung miteinander verbanden. Ziel dabei war und ist, den Einzelnen in Selbstverantwortung zu mehr k&amp;ouml;rperlicher und geistiger Zufriedenheit zu f&amp;uuml;hren. Beim heutigen Wellnessgedanken in Deutschland stehen vor allem der Genuss- und Erholungsfaktor an erster Stelle. Man k&amp;uuml;mmert sich um sein k&amp;ouml;rperliches und geistiges Wohlbefinden, in dem man sich verw&amp;ouml;hnen l&amp;auml;sst. 
 
Da der Begriff nicht rechtlich gesch&amp;uuml;tzt ist, kann &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Mineralwasser, Matratzen, Tee, Textilien oder sonstigen Lifestyle-Produkten benutzt werden. Ob dadurch das k&amp;ouml;rperliche und geistige Wohlbefinden tats&amp;auml;chlich f&amp;ouml;rdern ist dahingestellt. Sicher ist jedoch, dass der Wellnessmarkt boomt. Laut Lutz Hertel, Gr&amp;uuml;nder und Vorsitzender des unabh&amp;auml;ngigen Deutschen Wellness Verbands (DWV), verzeichneten die Anbieter von Wellnessprodukten im vergangenen Jahr rund 70 Milliarden Euro Umsatz. Der Markt ist gro&amp;szlig; und nicht klar abgegrenzt, so der Experte. Kosmetik, Massagen, Meditation, Fitness/Sport, Nahrungserg&amp;auml;nzungsmittel, Solarien, Hotels, Kurkliniken sind da nur einige verhei&amp;szlig;ungsvolle Beispiele, aus denen die Kunden w&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen. 
 
Die Tourismus-Industrie hat nach Angaben des DWV im Laufe der Jahre von der Wohlf&amp;uuml;hlwelle am meisten profitiert: Wellness und Urlaub stand und steht f&amp;uuml;r viele Bundesb&amp;uuml;rger in unmittelbarem Zusammenhang. Deshalb hat sich der DWV auch darauf konzentriert und hierf&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;tsstandards entwickelt. Aber auch der Bereich Medical Wellness gewinnt an Bedeutung. Das sind Programme mit fach&amp;auml;rztlicher Begleitung, die sich besonders f&amp;uuml;r Menschen mit Risikofaktoren eignen.&amp;nbsp; Ziel ist es, den Lebensstil dahingehend zu ver&amp;auml;ndern, dass er gesundheitsf&amp;ouml;rdernd ist.  
 
Auch der Umweltschutz und Nachhaltigkeitsgedanke wird beim Wellness nicht vergessen. Green Spa nennt sich das dann und basiert auf Leits&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r gesundheitlich, &amp;ouml;kologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltiges Handeln in Spa- und Wellness-Unternehmen. 
 
 
 
Genau hinschauen 
Pr&amp;uuml;fzeichen besiegeln nicht immer Qualit&amp;auml;t 
 
(dtd). Der Begriff Wellness ist rechtlich nicht gesch&amp;uuml;tzt. Das bedeutet, dass &amp;quot;Wellness&amp;ldquo; f&amp;uuml;r fast jedes Produkt verwendet werden kann: f&amp;uuml;r Lebensmittel, Nahrungserg&amp;auml;nzung, Kosmetik, Sportkurse, Meditationsangebote, Massagen, Urlaub, Wassergymnastik, Matratzen, Kleidung. Eine Definition des Inhalts f&amp;uuml;r die verschiedenen Bereiche ist da schwer m&amp;ouml;glich. 
 
Dennoch hat sich der Deutsche Wellness Verband&amp;nbsp; e.V. (DWV) in D&amp;uuml;sseldorf dies zum Ziel gesetzt. Der DWV ist seit mehr als 20 Jahren die bislang einzige Organisation in Deutschland, die branchenunabh&amp;auml;ngig f&amp;uuml;r Dienstleister und Verbraucher gleicherma&amp;szlig;en einen ganzheitlichen Wellnessbegriff etablieren m&amp;ouml;chte. &amp;quot;Wir stellen immer wieder fest, dass Wellnessanbieter Leistungen versprechen, die mit der Wirklichkeit nicht &amp;uuml;bereinstimmen&amp;ldquo;, so Lutz Hertel, Gr&amp;uuml;nder und Vorsitzender des DWV.  
 
Hertel griff vor 20 Jahren die amerikanische Idee von Wellness auf und gr&amp;uuml;ndete den Verein, dessen Vorsitzender er bis heute ist. Im Laufe der Jahre erwarb sich der Diplom-Psychologe mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement und Psychokardiologie den Ruf, einer der erfahrensten Wellness-Experten im deutschsprachigen Raum zu sein. Seit Jahren arbeitet der DWV an Standards, oft zusammen mit anderen Organisationen wie etwa Krankenkassen, die mehr Transparenz in den Markt bringen. Seit 2002 k&amp;ouml;nnen sich Wellnessanbieter beim DWV zertifizieren lassen.  
 
Gerade im Bereich des Wellnessurlaubs wird dem Erholungssuchenden oft das Blaue vom Himmel versprochen. Zertifikate, die die Qualit&amp;auml;t des Betriebs unterstreichen sollen, sind meist nicht mehr als regionale Marketinginstrumente. Das hat auch das Magazin &amp;Ouml;ko-Test in seiner Spezialausgabe &amp;quot;Kompakt G&amp;uuml;tesiegel&amp;ldquo; 2010 festgestellt und acht G&amp;uuml;tesiegel unter die Lupe genommen. Untersucht wurden unter anderem die Pr&amp;uuml;fkriterien und die Vergabemodalit&amp;auml;ten. Als &amp;quot;verl&amp;auml;ssliches G&amp;uuml;tesiegel, das auf einer sehr umfangreichen Pr&amp;uuml;fung basiert&amp;ldquo; bezeichnete &amp;Ouml;ko-Test das Siegel des Deutschen Wellness Verbands. Es ist zugleich die beste Test-Beurteilung. Im Moment tragen elf Clubs in Deutschland, der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich, Spanien, der T&amp;uuml;rkei, Portugal, &amp;Auml;gypten und Marokko dieses Wellnessaush&amp;auml;ngeschild.  
Ebenfalls gut schnitt das Pr&amp;uuml;fsiegel &amp;quot;Alpine Wellness&amp;ldquo; im Test ab, das vor allem im Salzburger Land eine Rolle spielt. Urlauber auf der Suche nach Wellnessangeboten im Alpenraum k&amp;ouml;nnen sich an diesem Siegel orientieren, so das Magazin. Weitere Infos sowie einen ausf&amp;uuml;hrlichen Testbericht gibt es unter www.oekotest.de. Unter www.wellnessverband.de werden die Pr&amp;uuml;fkriterien genauer erl&amp;auml;utert. 
 
 
 
Darauf sollte man achten 
Deutscher Wellnessverband gibt Verbrauchertipps 
 
(dtd).Nicht jeder Wellnessanbieter ohne Zertifikat muss zwangsl&amp;auml;ufig ein schlechter sein. Und nicht jeder Urlauber ist mit dem Angebot eines zertifizierten Betriebes zufrieden. Wellness ist immer auch eine sehr individuelle Angelegenheit desjenigen, der sich verw&amp;ouml;hnen lassen will. F&amp;uuml;r jene, die noch keine hinreichende Erfahrung mit Wellness haben, gibt es einige Punkte zu beachten, um auch Qualit&amp;auml;t zu erhalten. 
Ob Hotel, Kosmetikstudio, Solarium oder Fitnessstudio: Das Angebot sollte von daf&amp;uuml;r ausgebildetem Personal durchgef&amp;uuml;hrt werden. F&amp;uuml;r die Seriosit&amp;auml;t des Betriebs und der Leistungen spricht die Qualifikation der Mitarbeiter. 
 
Wer einen Kurzurlaub in einem Wellnesshotel plant, kann sich beispielsweise erkundigen, wie gro&amp;szlig; der Wellnessbereich ist. &amp;quot;Wir empfehlen 15 Quadratmeter gut ausgestattete Wellnessfl&amp;auml;che pro G&amp;auml;stezimmer. Demnach sollte ein Haus mit 100 Zimmern &amp;uuml;ber rund 2000 Quadratmeter Wellnessfl&amp;auml;che mit Badelandschaft, Fitnessraum, Anwendungsbereich sowie Beautybereich verf&amp;uuml;gen. Die Untergrenze f&amp;uuml;r ein vern&amp;uuml;nftiges Angebot sehen wir bei 1000 Quadratmeter&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Lutz Hertel vom Deutschen Wellness Verband.  
 
Die Qualit&amp;auml;t der verwendeten Produkte, die Sauberkeit der R&amp;auml;ume sowie Service und die Freundlichkeit des Personals spielen nat&amp;uuml;rlich auch eine Rolle. Ein Anhaltspunkt kann auch die K&amp;uuml;che des Hotels sein: Gibt es auf Wellness abgestimmte Men&amp;uuml;s und Getr&amp;auml;nke? 
 
Eine gute Beauty-Behandlung zeichnet sich durch eine umfassende vorherige individuelle Beratung aus. Dabei sollten unter anderem m&amp;ouml;gliche Allergien, gesundheitliche Probleme, k&amp;ouml;rperliche Einschr&amp;auml;nkungen und Besonderheiten zur Sprache kommen. Die verwendeten Produkte w&amp;auml;hrend der Behandlung sollten aus einer Pflegeserie stammen. Sie selbst sollten sich w&amp;auml;hrend der gesamten Behandlung entspannen k&amp;ouml;nnen, nicht frieren, kein unangenehmes Gef&amp;uuml;hl haben. 
 
Die Preise eines Wellnessaufenthalts in einem Hotel oder einem Kosmetikstudio k&amp;ouml;nnen ebenfalls ein Anhaltspunkt sein. Jedoch bedeutet ein hohes Preisniveau nicht immer auch ein hohes Qualit&amp;auml;tsniveau. Der Deutsche Wellness Verband gibt Verbrauchern hier Richtwerte an die Hand. Beispielsweise ist es f&amp;uuml;r eine Gesichtsbehandlung oder eine Wellnessbehandlung im daf&amp;uuml;r ausgewiesenen Hotel angemessen, je einen Euro pro Wellnessminute zu veranschlagen. 
 
Ausf&amp;uuml;hrliche Verbrauchertipps zu jedem Wellnessbereich gibt der Deutsche Wellness Verband auf seiner Homepage unter www.wellnessverband.de. 
 
 
Lieber der gesunde Kurztripp 
Wellness im eigenen Land&amp;nbsp; ist sehr gefragt 
 
(dtd).Die Umsatzzahlen der Tourismusbranche sprechen eine deutliche Sprache: Der Wellnessurlaub liegt voll Trend und das schon seit Jahren. 5,6 Millionen Haushalte haben bereits einen Wohlf&amp;uuml;hlurlaub hinter sich, jeder dritte Haushalt &amp;ndash; das sind 11,5 Millionen &amp;ndash; plant einen solchen Urlaub. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Grundlagenstudie &amp;quot;Wellness Sensor&amp;ldquo;, die GfK Travelscope&amp;nbsp; zusammen mit dem Deutschen Wellness Verband erstellt haben. 
 
Demnach verzeichneten die Reiseanbieter ein Umsatzplus von durchschnittlich neun Prozent in den vergangenen f&amp;uuml;nf Jahren, was auch auf ein deutlich erweitertes Angebot von Reisen auf diesem Sektor zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist, hei&amp;szlig;t es in der Studie.&amp;nbsp; Im Mittelpunkt eines Wellnessurlaubs steht f&amp;uuml;r 40 Prozent der Reisenden der Wunsch nach einem &amp;quot;k&amp;ouml;rperlichen Ausgleich zum Alltag&amp;ldquo;. Erst danach wollen sie sich verw&amp;ouml;hnen lassen und sich etwas Gutes g&amp;ouml;nnen. Jeder dritte Urlauber nennt Stress als ausschlagenden Faktor f&amp;uuml;r einen Wellnessaufenthalt.  
 
Das Ausland ist f&amp;uuml;r Wellnessurlauber nicht so attraktiv, sie bleiben f&amp;uuml;r den gesunden Kurztrip lieber im Lande. Das beliebteste Bundesland f&amp;uuml;r diese Erholungssuchenden ist Bayern, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Baden-W&amp;uuml;rttemberg. Wen es doch ins Ausland zieht, der genie&amp;szlig;t Wellness am liebsten in &amp;Ouml;sterreich und Norditalien. 
 
Wellness und Wasser, das ist f&amp;uuml;r die meisten Reisenden untrennbar miteinander verbunden. Laut der Studie sind Hotels mit ansprechender Badelanschaft und ausgedehnten Nassbereichen deshalb besonders beliebt. Ausschlaggebend f&amp;uuml;r die Entscheidung, welches Hotel in Frage kommt, sind das Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis und die Hygiene. Schlie&amp;szlig;lich will der Kunde f&amp;uuml;r seine durchschnittlich 476 Euro pro Wellness-Urlaub m&amp;ouml;glichst viel Nutzen haben. 
 
 
 
Eine Lebensaufgabe: Wellness zu Hause 
Was ist gut f&amp;uuml;r den eigenen K&amp;ouml;rper und Geist? 
 
(dtd).&amp;ldquo;Der Hauptschauplatz f&amp;uuml;r Wellness ist das eigene Zuhause. Daf&amp;uuml;r brauche ich keine Produkte&amp;ldquo;, diese Aussage von Lutz Hertel, Vorsitzender des deutschen Wellness Verbandes in D&amp;uuml;sseldorf, wird wohl bei vielen zun&amp;auml;chst Kopfsch&amp;uuml;tteln hervorrufen. Also keine Entspannungsmusik, keinen Wohlf&amp;uuml;hltee, keine Wellness-Socken, keine Wellness-Packungen f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper, Gesicht und Haare, keine kleine Portion von leckeren Wellness-Men&amp;uuml;s?  
 
Wer Wellness so versteht wie Hertel, f&amp;uuml;r den ist es eine Lebensphilosophie, die einen gesunden Lebensstil mit sich bringt. Dazu geh&amp;ouml;rt nicht, dass man sich am Wochenende in der Saune trifft, ins Fitnessstudio geht oder ein paar Tropfen Duft&amp;ouml;l ins Badewasser gibt. Dazu geh&amp;ouml;rt vielmehr, dass man immer wieder seine gesamte Lebenssituation daraufhin abfragt, ob sie f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper und Geist wohltuend sind. Das kann zum Beispiel bedeuten, die Wohnung zu ver&amp;auml;ndern, den Beruf zu wechseln, mehr Sport zu treiben, Essgewohnheiten umzustellen, Freundeskreise zu erweitern &amp;ndash; kurz: Verantwortung f&amp;uuml;r sich und seinen K&amp;ouml;rper zu tragen. Der amerikanische Wellnesstraum. 
 
Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r diesen Wellnessgedanken kann man bei einigen Krankenkassen finden, die nachhaltige Angebote in diesem Sektor f&amp;ouml;rdern. 
 
Wellness-Infos 
 
B&amp;uuml;cher und CDs zum Thema:  
&amp;bdquo;Wellness f&amp;uuml;r zu Hause: das Rundum-Verw&amp;ouml;hnprogramm&amp;ldquo; von Cornelia Tr&amp;ouml;ndl, Compact-Verlag 2006, 4,99 Euro; 
GU Spezial &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;,&amp;nbsp; Verlag Gr&amp;auml;fe und Unzer 2002, 12 Euro; 
&amp;Ouml;ko-Test Spezial &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;, Ausgabe 2010, &amp;Ouml;ko-Test Verlag, 5 Euro; 
CD &amp;bdquo;Zeit f&amp;uuml;r Wellness&amp;ldquo; &amp;ndash; Entspannung und Inspiration mit Real Wellness Booklet von Don Ardell; Deutscher Wellness Verband (Herausgeber) 2010, 14,90 Euro 
Internetadressen: 
Umfassende Informationen zu allen Wellness-Bereichen, Verbrauchertipps, Empfehlungen und ein Wellness-Lexikon sind beim Deutschen Wellness Verband www.wellnessverband.de zu finden. 
Eine gro&amp;szlig;e Auswahl an Reisen bieten www.wellness.de und www.wellnessfinder.com. 
 
   
Die Seele baumeln lassen, sich was Gutes tun - Wellness ist mehr als sich verw&amp;ouml;hnen lassen. Die Gesundheitsbewegung aus USA ist eine Lebensphilosophie. 
djd/Weleda 
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<title>Bonbonfarben und Blumenprints</title>
<link>http://www.preisempfehlung.net/nachrichten/20/bonbonfarben-und-blumenprints.html</link>
<description>Die neue Fr&amp;uuml;hlings- und Sommermode liebt die Abwechslung 
 
Von unserer dtd-Korrespondentin Beate Fuchs 
 
(dtd). Seit Wochen locken Modegesch&amp;auml;fte mit bunten Shirts und Hosen, kurzen R&amp;ouml;cken und blumigen Kleidern. Das eine oder andere Teil mag bereits den Weg in die Einkaufstasche gefunden haben und wartet nun im Kleiderschrank auf seinen ersten Einsatz. Sobald sich die Fr&amp;uuml;hlingssonne zeigt und die Temperaturen steigen, werden die neuen Trends dann auch auf den Stra&amp;szlig;en sichtbar werden. 
 
Bunter Farbenmix  
 
Eines ist sicher: Fr&amp;uuml;hling und Sommer werden bunt. Knallige, leuchtende Farben wie Pink, Orange, Signalrot, Nachtblau oder Zitronengelb geben den Ton an. Kombiniert werden sie entweder Ton in Ton oder als Multicolor-Look. Je nach Lust und Laune mixen Mutige dabei bis zu drei Knallfarben. Was fr&amp;uuml;her tabu war, ist jetzt m&amp;ouml;glich: Orange mit Pink ebenso wie Rot mit Orange. Wem das zu bunt ist, der w&amp;auml;hlt zur &amp;quot;Beruhigung&amp;quot; eine schwarze Hose dazu. Ebenfalls In sind leuchtende Aquat&amp;ouml;ne, aber auch sanftes Sandgrau, Taupe und Beiget&amp;ouml;ne.  
 
Neben den Bonbonfarben setzt sich in diesem Jahr Wei&amp;szlig; durch und zwar pur. Klare Schnitte und edle Materialien bestimmen dabei den Look. Neu sind romantische wei&amp;szlig;e Kleider mit Spitze und R&amp;uuml;schchen. Wie bereits im vergangenen Sommer sind Kleider ein wichtiges Thema. H&amp;auml;ufig enden dabei die Rocks&amp;auml;ume &amp;uuml;ber dem Knie und die Silhouette ist schmal. Nach wie vor sind bodenlange Maxikleider oder -r&amp;ouml;cke angesagt, die nicht nur am Abend einen tollen Auftritt versprechen. Goldrichtig liegt man mit einem Hemdblusenkleid, das auch &amp;uuml;ber einer R&amp;ouml;hre getragen werden kann.  
 
Blumenwiese und Marinestreifen 
 
Blusen, Tops und vor allem zarte Chiffonkleider erinnern in dieser Saison an eine bunte Blumenwiese. Gro&amp;szlig;e Fr&amp;uuml;chte-Prints sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Shirts lieben in diesem Sommer Marinestreifen: entweder in Blau-Wei&amp;szlig; oder Rot-Wei&amp;szlig;, quer oder l&amp;auml;ngs gestreift. 
Hosen zeigen sich in gro&amp;szlig;er Vielfalt: Nach wie vor gibt es die engen R&amp;ouml;hren, Jeggins und Slimfithosen. Gleichzeitig&amp;nbsp; geh&amp;ouml;ren nach Ansicht der Modeexperten des Deutschen Mode-Instituts (DMI) in K&amp;ouml;ln schmale und weite Cargohosen ins Bild ebenso wie Boyfriend-Hosen und konische Karottentypen. Junge Frauen werden von den modischen Jumpsuits begeistert sein, die in weich fallenden Stoffen daherkommen. Zu den sportlichen Hosenformen passen kleine, pr&amp;auml;zise geschnittene Blazer. H&amp;auml;ufig mit einer geraden Schulterlinie, die eine sch&amp;ouml;ne Silhouette formt. 
 
Shorts und Denim 
 
Shorts geh&amp;ouml;ren in diesem Sommer in jeden Kleiderschrank. Es gibt sie in verschiedenen L&amp;auml;ngen und Materialien, mit hohem Bund oder als Jeans, schick oder sportlich kombiniert, so dass frau je nach Lust und Laune oder Figur die Passende tragen kann. Schmale, kurze Jacken aus softem Leder wirken cool zu den bunten schmal geschnittenen Jeans, aber auch zu den aktuellen weiten Tellerr&amp;ouml;cken im Fifties-Stil. Zu den neuen Key Pieces geh&amp;ouml;ren laut DMI auch kleine Westen, die unter Blazer, Strickcardigan und Trenchcoat sowie &amp;uuml;ber Tuniken und Kleidern getragen werden.  
Sch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r nicht so perfekte Figuren ist der Lagen-Look, also das Spielen mit unterschiedlichen L&amp;auml;ngen, Weiten und Materialien. So kann gleichzeitig kaschiert und betont werden. 
 
Denimstoffe in allen Variationen d&amp;uuml;rfen auch in diesem Sommer nicht fehlen: Neu sind die weiten Schnitte etwa bei Shirts und Blusen sowie die weichen, leichten Stoffe. Wie bereits im Winter geht der Trend aber immer mehr dazu, verschiedene Looks zu kombinieren und sich eine eigene Mischung zusammenzustellen. Individualit&amp;auml;t bleibt gefragt.  
 
 
 
Schlank und dennoch l&amp;auml;ssig  
Im Fr&amp;uuml;hling und Sommer d&amp;uuml;rfen modische M&amp;auml;nner krempeln 
 
(dtd).&amp;nbsp; Leicht, ungezwungen und von einer hohen Qualit&amp;auml;t ist die M&amp;auml;nnermode in diesem Sommer. Dazu geh&amp;ouml;ren nach Auskunft des Deutschen Modeinstituts (DSI) in K&amp;ouml;ln eine schlanke Silhouette und superleichte Materialien. Die Farben sind eher ruhig. Helle Graut&amp;ouml;ne, Stille Taupes, Altwei&amp;szlig;, Beige, Salbei und Khaki sind die Farben der Saison. Eine besonders wichtige Rolle spielt Blau. H&amp;auml;ufig sieht man sogar ganze Looks in unterschiedlichen Blaut&amp;ouml;nen. Frisch wirken sie in Kombination mit hellen Neutralt&amp;ouml;nen. Jeans und Denim geh&amp;ouml;ren - wie auch bei den Damen - zur Sommermode dazu. Neu sind hellere Blaut&amp;ouml;ne, die fast in Richtung Wei&amp;szlig; gehen. Viele Designer setzen auch in der M&amp;auml;nnermode auf knallige, frische Farben. Hosen, Hemden oder Jacketts in Rot, Grasgr&amp;uuml;n, Orange und sogar Pink sind keine Ausnahme.  
 
Nat&amp;uuml;rliche Materialien wie Baumwolle, Leinen, Cool Wool und Seide laufen den Hightechstoffen den Rang ab. Wie bereits in den letzten Modekollektionen bleibt die Silhouette schlank und k&amp;ouml;rperbetont. Dennoch wirken die Sakkos, Hosen und Hemden dank des meist gewaschenen Materials eher l&amp;auml;ssig. Superleichte Sakkos mit weichen Schultern und aufgesetzten Taschen sowie Jerseysakkos sind weiterhin auf Erfolgskurs. Mehr und mehr sieht man auch superleichte, sportive Zweireiher. Lederjacken sind nun etwas k&amp;uuml;rzer und schlanker. Bestimmende Farben sind Beige, Braun und Grau. Eine gewollte Unregelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit im Leder sorgt f&amp;uuml;r eine nat&amp;uuml;rliche Ausstrahlung. Wer absolut In sein will, krempelt seine Chinos oder die neuen schlanken Cargohosen bis zum Kn&amp;ouml;chel und zeigt farbige Socken. Bemudas und Shorts, kombiniert mit einem Sakko wirken edel und modisch. Wichtigste&amp;nbsp; Accessoires sind nach wie vor Schals. Neu ist, dass Pochettes (Einsteckt&amp;uuml;cher) nun auch in l&amp;auml;ssige Leinen- und Baumwollsakkos drapiert werden. 
 
Faire Mode 
 
Viele Modehandelsketten bauen ihre Kollektionen f&amp;uuml;r Bio-Textilien aus. Anders als bei Lebensmitteln ist der Begriff &amp;quot;Bio&amp;quot; bei Textilien allerdings nicht umfassend gesetzlich gesch&amp;uuml;tzt. Das Onlineportal www.modeaffaire.de liefert zahlreiche interessante Infos zu &amp;quot;Gr&amp;uuml;ner Mode&amp;quot;. Unter anderem erf&amp;auml;hrt man, welche verschiedenen Textilsiegel es gibt, welche Verarbeitungsschritte eine Jeans durchl&amp;auml;uft oder was man unter einer &amp;quot;Textilen Kette&amp;quot; versteht. Es gibt Shoppingtipps zu fairer Mode und eine Liste von mehr als 100 Produzenten. Weitere interessante Internetseiten zu dem Thema sind: 
 
www.oeko-mode.info&amp;nbsp;  
www.sauberekleidung.de
 &amp;Ouml;kologisch korrekte Business-Kleidung findet man unter: www.fair-queen.de. 
   
Der Sommer bringt bunte Maxikleider, die nicht nur abends getragen werden k&amp;ouml;nnen. 
Foto: Hasse Nielsen f&amp;uuml;r H&amp;amp;M </description>
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<title>Laptops</title>
<link>http://www.preisempfehlung.net/nachrichten/9/laptops.html</link>
<description>Laptops, auch unter dem Begriff Notebook bekannt, sind kleine tragbare Computer, die mit allem ausgestattet sind, was f&amp;uuml;r den &amp;ldquo;normalen&amp;rdquo; Computergebrauch erforderlich ist. Im Vergleich zu einem Desktop-Rechner zeichnen sich Laptops durch ihre Kompaktheit und durch ihren verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig geringen Stromverbrauch aus. Des Weiteren sind sie tragbar und man kann damit flexibel am Computer arbeiten und ihn &amp;uuml;berall mit hin nehmen. Daneben sind sie auch wesentlich leiser, als es bei einem herk&amp;ouml;mmlichen Computer der Fall ist.  
 
Eine neue Art der Laptops sind die Netbooks, die sich vor allem in der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e vom bekannten Laptop her unterscheiden. Wer sich einen neuen Laptops anschaffen m&amp;ouml;chte, sollte zun&amp;auml;chst einen eingehenden Preisvergleich anstellen, denn die Angebote der Hersteller und Gro&amp;szlig;- sowie Einzelh&amp;auml;ndler unterscheiden sich sehr voneinander. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Stromverbrauch und damit auch auf die Leistung des Akkus zu legen. Da Laptops ohne Netzteil betrieben werden, sollte der Akku leistungsstark sein. Die Leistung von einem solchen Akku liegt zwischen einer halben und rund acht Stunden. Die tats&amp;auml;chliche Laufzeit eines Akkus ist zum einen vom Energieverbrauch des Laptops selbst und zum anderen von der Qualit&amp;auml;t des Akkus abh&amp;auml;ngig. In der Regel geben die Hersteller an, wie lange der Akku reicht.  
 
Dem Verbraucher sei geraten, auf einen Laptop zu setzen, der &amp;uuml;ber Notebook-Prozessoren verf&amp;uuml;gt, da diese sehr stromsparend arbeiten, wenngleich auch hierbei der Preis gleich ein wenig h&amp;ouml;her liegt. Daneben spielt f&amp;uuml;r viele Verbraucher auch die Bildschirmgr&amp;ouml;&amp;szlig;e eine entscheidende Rolle. Bei einem Laptops handelt es sich um einen LCD-Bildschirm, der in unterschiedlichen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en erh&amp;auml;ltlich ist. In der Regel betr&amp;auml;gt diese zwischen 10,4 und 19 Zoll. Ein weiterer Unterschied, der ber&amp;uuml;cksichtigt werden sollte, ist das Tastenfeld. Bei den meisten Laptops entspricht dies einer &amp;bdquo;normalen&amp;ldquo; Tastatur, sodass hier auch ein separates Nummerfeld gegeben ist. Wieder andere Laptops besitzen nur das Buchstabenfeld, wobei hier nat&amp;uuml;rlich auch Nummerntasten vorhanden sind. Des Weiteren gibt es viele Laptops, die &amp;uuml;ber Short-Tasten verf&amp;uuml;gen, sodass man mit einem Tastendruck beispielsweise das E-Mail-Programm starten kann.  
 
Weitere Faktoren, auf die man beim Kauf von einem Laptop achten sollte, ist das WLAN, wodurch eine kabellose Verbindung zu Computernetzwerken, und damit zum Internet,&amp;nbsp; hergestellt werden kann.  
 
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